Seit Anfang Dezember haben interessierte BürgerInnen und PraktikerInnen die Möglichkeit, ihre Vorschläge für eine Reform des öffentlichen Diensts einzubringen. Dieser umfasst in Österreich ” … etwa eine halbe Million Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vom Kindergartenpädagogen bis zur Polizistin, von der Diplomatin bis zum Verwaltungsbediensteten”, heißt es auf der Website des Projekts, reformdialog.at. Dort holt die Initiatorin, Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Ideen zu Maßnahmen ein, die notwenig sind, um dem öffentlichen Dienst das Prädikat “ausgezeichnet” verleihen zu können.
Der beste Freund des Menschen ist im Zeitalter der Informations- und Kommunikationstechnologie nicht mehr der Hund, sondern die Suchmaschine. Zwar schnüffeln beide, um das gewünschte Ziel ausfindig zu machen, doch so sensibel das Geruchsorgan des Vierbeiners auch sein mag, Google & Co. haben ihre Mechanismen zum Suchen und Finden über die Jahre besser perfektioniert als die Evolution. Bleibt nur noch die Frage zu klären, wie Sie Ihre Website so optimieren können, dass sie besser aufgespürt werden kann.
Wer immer schon mal wissen wollte, wie datenwerk so klingt, kann das jetzt tun. Wir haben nämlich im November gemeinsam die aktuelle office.playlist von bene zusammengestellt. Im Rahmen der bene office.playlist werden Playlists mit Links zum Download der einzelnen Songs zur Verfügung gestellt. Man kann sich also ganz gemütlich die Songs runter laden und am iPhone, MP3 Player, am Computer oder sonst einem Gerät eurer Wahl anhören.
Bundespräsident Dr. Heinz Fischer hat einen neuen Web-Auftritt. Die Website bundespraesident.at ging heute um 11:30 online. Sie ist eine zentrale Kommunikatinsdrehscheibe, die durch Offenheit und Transparenz alle Bürgerinnen und Bürger umfassend über den Bundespräsidenten, seine Posititionen, Aufgaben und Aktivitäten informieren soll.
Zwei Monate ist es nun her, dass das neue Super-Social-Network Google+ den Weg in die digitale Öffentlichkeit fand. Den intensiven und kritischen Analysen der Branche hielt Google+ anfangs stand. Aus gutem Grund war der erste Hype rund um die Facebook-Konkurenz enorm: Kein Social Media Dienst ist bisher so schnell gewachsen. Google+ verzeichnet mittlerweile rund 18 Millionen geschätzte UserInnen. Eine offizielle Mitgliederzahl hat das Unternehmen allerdings bisher nicht veröffentlicht. Aber – und diese Zahl ist gesichert – nur rund 2,5 Millionen UserInnen weltweit verwenden ihren Account auch. Diese “aktiven” NutzerInnen misst die Plattform bereits ab einem erstellten öffentlichen Post. Nach der ersten Etablierungsphase des Mediums stellen sich nun also mehrere Fragen: Soll man auf Google+ gehen? Was bringen die Circles wirklich? Wie wirkt sich das neue Network auf die eigene Social Media Strategie aus? Und was passiert jetzt mit Facebook?
Soll ich? Soll ich nicht? Brauche ich so etwas überhaupt? Ist das nicht total aufwendig?
Diese Fragen geistern wohl einigen UnternehmerInnen im Kopf herum, wenn es um die Präsenz innerhalb des sozialen Netzwerks Facebook geht. DIE eine Antwort auf diese Fragen gibt es wohl nicht. Warum, wie und ob Unternehmen auf Facebook auftreten können und worauf man dabei achten muss, ist von Fall zu Fall unterschiedlich und bedarf daher immer gewisser Vorüberlegungen und Vorbereitungen.
Den Überblick darüber zu behalten, wie sich die eigene Message im Web verbreitet, gehört zu den Grundvoraussetzungen einer funktionierenden Kommunikationsstrategie. Auf welchen News-Seiten, Blogs oder Social Web Plattformen wird über mein Produkt diskutiert? Welche Kritik üben die UserInnen? Und welche Zielgruppe fühlt sich tatsächlich von meinen Leistungen angesprochen?
Ein Wohlfühlprojekt ging letzte Woche online – die neue Website Europahaus des Kindes. Wir bedanken und für ein spannendes Projekt, bei dem wir gelernt haben, wie wertvoll die Arbeit des Europahauses für Kinder ist. datenwerk freut sich dafür die Konzeption, das Design und die Umsetzung im WordPress gemacht zu haben, damit die Tätigkeiten rund um das Europahaus in moderner und adäquater Weise ins öffentliche Licht gestellt wurden.
Dem Europahaus wünschen wir viel Erfolg bei der wichtigen pädagogischen und sozialen Tätigkeit am Berg.