profil schreibt web 2.0
Letzte Woche hat das Wochenmagazin Profil das Thema Web 2.0 mit dem Aufhänger “good bye privacy” (Ars Electronica Festival) auf dem Cover gefeatured. Wolfgang Zeglovits war einer der genannten Experten. Der Redakteur Josef Barth hat mit vielen seiner dargestellten Szenarien recht und richtet seinen Fokus auf die Problematik, dass User überlegen sollen was sie schreiben, bevor sie es posten. Hier der Artikel.
Und nun mein ABER: Natürlich soll sich jeder überlegen was er von sich veröffentlicht. Doch was passiert, wenn ich nichts von mir im Internet veröffentliche? Ein rein fremdgeprägtes Bild der eigenen Identität.
Lieber selber schreiben, als über sich schreiben lassen.
Geschrieben von Helmuth am 17. September 2007 | abgelegt unter experten, web 2.0
2 Kommentare »
am 21. September 2007 um 10:59 1.rico tico schrieb …
leiwander Artikel, gute PR, dass das private politisch ist, war ja ein zentrales Argument der autonomen Frauenbewegung in den siebzigern (hab ich gegoogelt;-))und ist nun angekommen. schön zu sehen das jeder “dreck am stecken hat” wir sind ja menschen und keine maschinen, wenn ich personalist wäre, würd ich mir von einem Menschen der nicht im Netz zu finden ist denken, dass der sozial irgendwie gestört sein muß.
nur das beste
ricotico
am 5. Oktober 2007 um 16:14 2.Wolfgang schrieb …
“Lieber selber schreiben…” sagt Evan Williams auch immer.