Letzte Woche hat das Wochenmagazin Profil das Thema Web 2.0 mit dem Aufhänger “good bye privacy” (Ars Electronica Festival) auf dem Cover gefeatured. Wolfgang Zeglovits war einer der genannten Experten. Der Redakteur Josef Barth hat mit vielen seiner dargestellten Szenarien recht und richtet seinen Fokus auf die Problematik, dass User überlegen sollen was sie schreiben, bevor sie es posten. Hier der Artikel.

Und nun mein ABER: Natürlich soll sich jeder überlegen was er von sich veröffentlicht. Doch was passiert, wenn ich nichts von mir im Internet veröffentliche? Ein rein fremdgeprägtes Bild der eigenen Identität.

Lieber selber schreiben, als über sich schreiben lassen.


Geschrieben von am 17. September 2007 | abgelegt unter experten, web 2.0