Flamenco meets Social Media

Es ist schön, wenn sich mehrere meiner Leidenschaften so gut ergänzen wie am Osterwochenende. Da war ich unter anderem als Social Media Journalistin zum Flamencofestival in Düsseldorf ins Tanzhaus NRW eingeladen. Ich twitterte was das Zeug hielt, postete auf Facebook und schrieb ausführliche Blogbeiträge über die Workshops, Konzerte und das Drumherum.

Olga Pericet beim Flamencofestival in Düsseldorf _ Foto von Klaus Handner

FlamencokünstlerInnen sind seit ein paar Jahren sehr aktiv im Netz, vor allem Facebook wird dazu verwendet, die eigenen Aktivitäten anzukündigen und manchmal über Kontinente hinweg in Kontakt zu bleiben. Andere Social Media Plattformen werden weniger aktiv genützt. Während des Flamencofestivals in Düsseldorf kam ich mir daher oft recht einsam auf Twitter vor, obwohl zumindest @andaflamenco (der Twitterkanal von anda, der einzigen deutschsprachigen Flamencozeitschrift) und @tanzhausnrw (der Twitterkanal des Veranstaltungsorts Tanzhaus NRW) physisch vor Ort waren. Meine Blogbeiträge wurden wie alle Presseclippings zum Festival behandelt: ausgedruckt und für alle sichtbar aufgehängt.

Ganz anders lief die Kommunikation auf Facebook ab: TeilnehmerInnen posteten Statusmeldungen über das Festival, die FotografInnen (z.B. Klaus Handner) stellten Fotos der Veranstaltungen zur Verfügung und die Festivalleiterin Dorothee Schackow hielt auch während des Festivals über Facebook Kontakt zu den anwesenden KünstlerInnen.

Marco Flores beim Flamencofestival in Düsseldorf _ Foto von Klaus Handner http://www.flamencofoto.de

Marco Flores beim Flamencofestival in Düsseldorf _ Foto von Klaus Handner

Linktipps zum Flamencofestival 2012 in Düsseldorf

 

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