Trends 2015: Facebook – Totgesagte leben länger!

Quelle: flickr. com Gianluca Ramalho Misiti (CC BY 2.0)

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„Facebook ist tot“ prophezeien die einen (wohlgemerkt gilt dies vor allem für die Zielgruppe der 16- bis 18-Jährigen, die scheinbar viel lieber WhatsApp, Snapchat und Instagram nutzen, als sich auf Facebook zu tummeln). Dennoch wächst Facebook kontinuierlich und ist vor allem eines: wirtschaftlich erfolgreich.

Der wirtschaftliche Erfolg von Facebook wird vor allem an den Einnahmen durch Werbeanzeigen liegen. Denn, so viel wissen wir schon: willst du als Unternehmen, dass deine Seitenbeiträge gesehen werden – dann wirf ein paar Münzen in die Facebook Kassa. Und hier kommen wir schon zu einem Trends für 2015, den wir bei datenwerk jedenfalls nutzen werden. Der Facebook Ads-Manager ist mittlerweile ziemlich mächtig und erlaubt es zum Beispiel auch eigene Zielgruppen (Audiences) festzulegen. Daher: man muss nicht mehr jedes Mal auf ein Neues auswählen, wem Facebook Ads gezeigt werden sollen, sondern kann vorher bestimmte Zielgruppen definieren (z.B.: „Frauen zwischen 30 und 40 mit Interesse für Technologie und Schuhe“) und immer dann auf diese Gruppen zugreifen, wenn sie für eine Werbeanzeige passen.

Und wohin geht die Reise?

Wohin genau sich Facebook entwickeln wird, ist nicht 100%ig klar. Der Social Networking Aspekt zwischen FreundInnen rückt jedenfalls immer mehr in den Hintergrund. In den Vordergrund tritt immer mehr die Einbindung von Bezahlmöglichkeiten. „Brandbook“ trifft es dann schon eher. Ich vermute, dass sich Facebook weiter zum Vernetzungsplatz für Marken und ihre Zielgruppen entwickeln wird. Das echte, interaktive Shoppingerlebnis mit Echtzeitberatung durch Unternehmen auf Facebook ist in meinen Augen nicht mehr weit. Wer weiß, vielleicht kommt es schon 2015.

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