„Big Data“ für alle

Marketing-Trichter für Online-Shops
Marketing-Trichter für Online-Shops

Man muss nicht bei Amazon oder Google arbeiten, um Big Data zielführend nutzen zu können. Viele Methoden und Ansätze lassen sich schnell und einfach für KMUs und Startups übernehmen. Dazu haben sich Wolfgang und ich Gedanken in den ISPA News gemacht. Und auch t3n.de berichtet über Big Data für Startups.

Ein gezielter Einsatz von Big Data-Analysen führt zu einer Win-Win-Situation: denn in allen Analysen sollte eine „UserIn first“-Überlegung enthalten sein. Egal, ob es um eine Verkürzung komplizierter Klickwege geht oder um eine genauere Zielgruppenansprache. Beides macht UserInnen zufrieden und hilft bei der Erreichung von Unternehmenszielen.

Mit Grundüberlegungen starten

Zu Beginn sollte einer Big Data-Analyse sich jedeR fragen:

  • Was will ich eigentlich wissen?
  • Welches Ziel verfolge ich mit meiner Website, meinem Social Media Auftritt, meinem Online-Shop, …?
  • Gibt es ein konkretes Problem, das gelöst werden soll?

Wer diese drei Fragen beantworten kann, kann mit dem Analysieren loslegen.

Mit einfachen Analysen starten

Viele Websites und Social Media Profile sammeln bereits Daten, die für erste Analysen genutzt werden können. Das können die Zugriffe auf eine Facebook-Seite, die Ergebnisse aus Webstatistiken wie Google Analytics oder die Kaufprozesse in einem Online-Shop sein.

Mit Google Analytics lassen sich z.B. Klickwege auf der Website nachvollziehen und durch Querverlinkungen optimieren, um die UserInnen schneller zum Ziel zu bringen – ganz egal, ob das Ziel mehr Kontaktanfragen oder mehr Kaufabschlüsse ist. Im Export der Facebook Insights wiederum lässt sich die Anzahl negativer Feedbacks pro Posting ablesen.

Wer sich in einfachen Analysen fit fühlt, kann sich mit höheren statischen Verfahren auseinandersetzen. Hier bieten sich Korrelationen oder Clusteranalysen an.

Erste Tipps zum Nachlesen

Zum Einstieg ins Thema empfehlen wir folgende zwei Texte:

Petra Permesser

Petra Permesser

Petra weiß, was das Netz spricht. Die Kommunikationswissenschafterin und angehende Soziologin kümmert sich im datenwerk um alles, was mit Daten zu tun hat: Suchmaschinenoptimierung, Algorithmen, Ads und das Social Media Monitoring Tool "Opinion Tracker" sind Petras Metier. Außerdem tüftelt sie häufig an Story Maps und weiß, wie komplexe Software-Projekte mittels User Stories strukturiert werden können.

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