Social Media Kommunikation ist ein #musthave

Warum es ohne Social Media Kommunikation einfach nicht mehr geht und warum strategisches Conversation Management immer wichtiger wird.

Für ein gutes Social Media Management müssen vor Beginn der Social Media Kommunikation einige Rahmenbedingungen geklärt werden:

  • Festlegung der Ziele
  • Analyse der Stakeholder
  • Botschaftsentwicklung für alle Dialoggruppen
  • Strategischer Ansatz
  • CSR – Corporate Social Responsibility
  • Evaluations-Maßnahmen

Im strategischen Ansatz muss nicht nur die Positionierung, sondern auch das Community Management und damit einhergehend das Conversation Management definiert werden. Dies geht im Alltag leider oft unter, bildet jedoch das Kernstück profunder Social Media Arbeit. Der interne Prozessablauf, Ressourcen, Tools und Ziele müssen definiert werden, Chancen und Risiken klar aufgezeigt, Plattformen der Zielgruppe entsprechend analysiert und ein Eskalations-Management für alle Betroffenen schriftlich festgehalten werden.

Zitat von Peter Köppl: If you go hunting, go where the ducks are.

 

Zuhören – bewerten – handeln: strategisches Conversation Management

Basis eines guten Community Managements ist ein gutes Monitoring. Ohne Monitoring wissen wir nicht, wer was über uns spricht und tendieren dazu in unserer eigenen Bubble klassische Werbebotschaften rauszuschleudern. Das wollen wir doch nicht. Die Meinung jedes Einzelnen sollte in der Kommunikation berücksichtigt werden.

 

„Ein einziger Mensch mit einem starken Glauben entspricht der Macht von 99 anderen, die nur Interesse haben.“ – John Stuart Mill

 

Im Daily Business kann es recht hilfreich sein, User entsprechend ihrer Aktivität zu clustern und im Conversation Management entsprechend darauf zu reagieren:

  • Der Brand Advocate: bringt sich aktiv ein ( = das Herzstück der Community!)
  • Der Punk: schreit laut auf, egal wo oder weswegen
  • Der Beobachter: sieht alles eher gelassen
  • Der Panische: ist leicht verunsichert, verliert rasch Vertrauen

 

Wer kann da noch den Überblick behalten?

Bei der Vielzahl an Plattformen und damit auch unterschiedlichen Communities die viele Unternehmen bedienen müssen, empfiehlt es sich, ein Social Media Management Tool zu verwenden. Denn die Kommunikation soll geordnet und strategisch verlaufen.


Foto von Klappstühlen mit dem Text "Ordnung ist das halbe Leben."

Im Idealfall bietet ein Tool alles, was ein Social Media Manager im Alltag braucht:

  • Überblick über alle Plattformen: Redaktionsplanung, interne Abstimmungsmöglichkeiten
  • Einheitliches Community Management – im Idealfall mit einem Ticketing-System gekoppelt
  • Monitoring inkl. Shitstorm Alerts
  • Mitbewerber Analyse
  • Plattformübergreifendes Social Ad Management
  • Bilddatenbank
  • usw.

Tools hierfür gibt es mittlerweile unzählige, sie spezialisieren sich und entwickeln sich laufend weiter. DAS Tool gibt es nicht. Je nach Bedarf müssen Kosten, Nutzen und langfristige Wertschöpfung daraus bewertet werden.

 

#SoMeParade #Datenwerk


Dieser Artikel ist der Datenwerk-Beitrag zur Social Hub Blogparade zum Thema „Messenger & Co. – wie kommunizieren Unternehmen in Zukunft mit Kunden und Followern?“.

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2 Antworten

  1. Avatar Sarah sagt:

    Liebe Barbara, vielen herzlichen Dank für deinen tollen Artikel. Ich bin überzeugt, ihr bietet damit vielen Lesern eine hilfreiche Anleitung, warum Social Media Monitoring Sinn macht und wie man an das Thema heran geht. Für eine weiter gehende Expertise ist Datenwerk sicher eine der besten Anlaufstellen in Österreich. Wir würden uns daher freuen, auch in Zukunft mit euch in Kontakt zu bleiben und zusammen zu arbeiten. Euren Artikel haben wir zu unserer Blog Post Liste hinzugefügt (https://blog.socialhub.io/blogparade-messenger-und-co-social-media-trends/)

    Liebe Grüße und viel Erfolg weiterhin,
    Sarah von SocialHub
    https://socialhub.io/de/

  2. Wolfgang Wolfgang sagt:

    Liebe Sarah,
    Danke für die Blumen!

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