SWOT the Fu**? datenwerks Lieblingsmethoden.

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„Fokussiert euch auf das, was ihr gut könnt!“ Aber was kann man besonders gut? Was sind die Stärken eines Unternehmens? Wir finden es heraus – die SWOT-Analyse gehört zu unseren Lieblingsmethoden.

SWOT – WHAT?

Eine SWOT- Analyse ist eine erweiterte Form der klassischen „Stärken-Schwächen“ – Analyse. Sie bringtswot_analyse nämlich noch zwei zusätzliche Ebenen mit ein, die nicht nur den Status Quo, sondern vielmehr auch eine Zukunftsperspektive abdecken.

SWOT steht für:

  • Strengths – Stärken
  • Weaknesses – Schwächen
  • Opportunities – Chancen
  • Threats – Risiken

Wichtig bei der SWOT-Analyse ist, dass man sie immer auf ein bestimmtes Ziel bezogen erstellt. In unserem Fall z.B. eine Kampagne oder ein bestimmtes Produkt.

This is how we do it

Bei der Analyse wird das SWOT-Raster z.B. auf ein Flipchart oder ein großes Backpapier gezeichnet und dann gemeinsam z.B. mit dem Kunden (bzw. den TeilnehmerInnen eines Workshops) befüllt.

Wir beginnen mit den Feldern S und W – also der aktuellen Situation in einer Organisation oder einem Unternehmen. Diese Ebene wird auch als die „interne Ebene“ bezeichnet. Die Fragen dazu: Wie sehen wir uns selbst? Was ist derzeit unsere größte Schwäche? usw.

Danach geht es um die Zukunftsmusik und um äußere Einflüsse bzw. das Umfeld oder den Markt. Wir wenden uns also den Feldern O und T zu. Welche Chancen für das Unternehmen können z.B. durch unser geplantes Projekt entstehen? Welche Risiken kommen dadurch auf uns zu?

Analysephase

Ist das Raster befüllt, schauen wir es sich nochmal genau an und stellen folgende Fragen:

  • Welche meiner Stärken helfen mir dabei, die Chancen (richtig) zu nutzen?
  • Welche der Chancen können mir dabei helfen, meine Schwächen zu überwinden?
  • Welche Stärken unterstützen mich bei der Abwehr der möglichen Risiken?

Bei der Entwicklung von Kommunikationsstrategien hilft die SWOT-Analyse dabei herauszuarbeiten, was man verstärkt in den Mittelpunkt stellen sollte. Wie war das nochmal in der Schule? Meine Mathe-Lehrerin riet mir für Schularbeiten, immer erst die Beispiele zu rechnen, die ich sicher konnte und mich erst danach in unsichere Gefilde vorzuwagen. Das schafft Selbstbewusstesein und motiviert.

Und auch in der Kommunikation gilt: Es ist sinnvoller, der Zielgruppe die Dinge zu erzählen, die man gut kann, statt zu viel Aufmerksamkeit darauf zu legen, etwaige Schwächen „wegzureden“.

Tue Gutes und rede darüber!

Kennt ihr den Satz? Er wird wohl so schnell nicht an Gültigkeit verlieren!

 

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