Strategie,

Ein Psychologie-Praktikum mal anders ;)

Langsam neigt sich meine Zeit bei datenwerk dem Ende zu. Mit Anfang Mai habe ich begonnen und konnte nun bald sechs Wochen Teil des Teams sein. Warum bin ich gerade bei datenwerk gelandet? Ich studiere Psychologie und hatte das Bedürfnis ein wenig in die Praxis reinzuschnuppern – ja ich bin aus reinem Interesse hier und nicht wegen eines Pflichtpraktikums ;). Mein Ziel war (und ist es nach wie vor) alternative Zweige der Psychologie kennenzulernen und bei datenwerk konnte ich dies in Verbindung mit Web tun.

Nun, wie sieht ein Praktikum bei datenwerk aus?

Mit zwei großen Pluspunkten möchte ich gleich beginnen: die Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit! Spätester Praktikumsbeginn ist 09:45 (sehr verlockend, aber meistens war ich schon früher da) um pünktlich zu morgendlichen Besprechung (KANBAN) anwesend zu sein. Falls mal ein Uni-Seminar nachmittags anstand, war das auch nicht weiter tragisch und konnte unkompliziert in den Wochenplan eingebaut werden.

Gut, aber was waren nun meine Aufgaben? Eines meiner Hauptarbeitsgebiete war der OpinionTracker – ein Webinstrument mit dem man Meinungen im Internet verfolgen kann. Dabei waren neben der Quellenrecherche und der Sentimentanalyse, das Erstellen von Berichten meine Aufgaben. Neben dem Verfassen von Blogbeiträgen und dem Befüllen von WordPress mit Inhalten konnte ich ebenfalls in den Bereich des Webdesign hineinschnuppern und bei der Vor- und Nachbereitung von Workshops zu verschiedensten Themen interessante Erfahrungen machen – wie bereite ich bspw. einen Workshop für KundInnen vor, der ihre Eigeninitiative steigern soll?

Was sind meine wertvollsten Erfahrungen?

Vor allem das Erlebnis mit kreativen Köpfen aus den verschiedensten Bereichen (Programmieren, Webdesign, Kommunikationswissenschaften etc.) zusammenzuarbeiten hat mir besonders viel Spaß gemacht. Aber natürlich auch einen Einblick in den möglichen Werdegang einer PsychologiestudentIn zu bekommen, der etwas abseits der altbekannten Ausbildungspfade liegt, war für mich interessant.

By: Dina Rauch

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