Protest! Zwei Beiträge zur Protestkultur in Österreich

Die Frage, was Protestbewegungen mit Medien (und umgekehrt) machen ist durch den Einsatz von Social Media vielleicht noch einmal spannender geworden. Gestern war Jana Herwig zu Besuch bei Punkt eins auf Ö1, um zum Thema Protest! Österreich auf der Straße mitzudiskutieren. Ausgangspunkt der Diskussion waren die jüngsten Großdemonstrationen in Wien. Außerdem berichtete der Wiener Staatswissenschafter Martin Dolezal aus einem einschlägigen Forschungsprojekt und Xaver Forthuber moderierte. Darüber möchtest du mehr wissen? Eine Woche lang kannst du den Beitrag auf Ö1 noch nachhören.

Weitergedacht und zurückgeblickt

In der Zwischenzeit hat Jana auf ihrem persönlichen Blog weitergeschrieben und fragt nun dort : Von #unibrennt bis #omasgegenrechts – was hat sich geändert? Unter dem Schlagwort und Hashtag #unibrennt organisierten sich in den Jahren 2009/10 die in Wien beginnenden Studierendenproteste. Dabei spielte die Vernetzung über Internet und Social Media eine prägende große Rolle.

Heute sind InternetnutzerInnen eher mehr als weniger vernetzt. Welche Folgen hat das für die Protestkultur? Welche Bilder prägen den Protest? Janas Schluss: Längst sind Social Media-UserInnen keine Amateure mehr – wenn diese Beschreibungen denn je richtig war. Vielmehr sind Social Media und Medienkompetenz längst im Alltag angekommen.

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