Newsletter: Ginger – Das Social-CRM für Kommunikation auf Augenhöhe

Wir haben in vielen Jahren datenwerk eines gelernt: Begegnen sich Menschen auf Augenhöhe, entstehen daraus produktive Partnerschaften. Nicht die Firmen machen miteinander Geschäfte, sondern die Menschen in den Firmen. Leider berücksichtigen die meisten CRM-Systeme das nicht – außer Ginger. Unser Social-CRM für Kommunikation auf Augenhöhe.

Im Hintergrund eines Bild eines Laptops auf ienem Schreibtisch. Im Vordergrund ein Internet Suchfeld mit dem Text "Social CRM"

Nicht Business-To-Business sondern Peer-to-Peer

Das ist eine Realität, die die meisten CRM-Systeme nicht berücksichtigen. Dieses Thema sehen wir auch bei unseren Kunden. Sie haben zusätzliche Kundenverwaltungssoftware, die mit den Anforderungen der Social Media-Kommunikation nicht verknüpft werden können.
Vielleicht kennst du das aus deiner Arbeitserfahrung auch? Eine kurze Umfrage via Newsletter wäre eine feine Sache, aber deine IT-Abteilung erklärt dir, dass euer Newsletter-Tool das nicht kann. Und für die Verknüpfung mit eurem anderen Newsletter-Tool kriegst du die Daten nicht aus deinem CRM zur Verfügung gestellt.

Ginger – unser Social CRM für Kommunikation auf Augenhöhe 

Was Ginger macht, ist mit dir Prozesse zu definieren, damit du die Daten, die du in der Interaktion mit deinen UserInnen generierst auch sinnvoll sammeln und weiterverwenden kannst. Dabei ist Ginger nicht das führende System, sondern lässt sich einfach in deine bestehende Infrastruktur integrieren.

Ein Beispiel: Für eine Kampagne bei einem Kunden wurden Karten versendet, E-Mails ausgeschickt und Gespräche geführt. Die Ergebnisse dieser Interaktionen konnten im bestehenden CRM des Kunden nicht integriert werden. Mit Ginger haben wir einen Prozess definiert, der uns diese Daten leicht erfassen ließ und wir uns rasch für die Antworten bedanken konnten. Für weitergehende Fragen, die einer zusätzlichen Bearbeitung bedurften, haben wir Ginger an ein Ticketing-System angeschlossen.

Ergebnis: Unsere Reaktionszeit auf Anfragen betrug weniger als sechs Stunden und der Kunde hat nun mehrere zehntausende Kontakte, die er jederzeit erreichen kann.

CRM als Big Brother – wir vergessen nichts

Empfindest du das als bedrohlich? Wir auch. Daher speichert Ginger nicht jede Interaktion im Detail, sondern fasst Interaktionen zusammen. Sie werden mit „Tags“ beschlagwortet und in Zukunft bekommt jeder Kontakt Attribute zugewiesen. Du erkennst somit auf den ersten Blick, wie du deinen Kontakt ansprechen sollst. Denn jeder Kontakt in Ginger steht für sich. Kommunikation auf Augenhöhe eben.

In Ginger kannst du mit ein paar Klicks die perfekte Audience für deinen nächsten Newsletter zusammenstellen. Deine Listenverwaltung kannst du komplett über Tags in Ginger vornehmen. Damit sparst du dir aufwändiges Listen erstellen im Newsletter-System. Via Ginger kannst du Zielgruppen erstellen und automatisch an dein Newsletter-System weitergeben. Nach Ende deiner Kampagne können die Listen dort wieder gelöscht werden und alles bleibt übersichtlich. Alle Zielgruppenverwaltung passiert in Ginger. Das freut auch die Datenschutz-Verantwortlichen, weil wir die DSGVO einhalten.

Und Wolfgangs Extra-Tipp für dich

Hier würde Wolfgangs Extra-Tipp stehen, wären wir im Newsletter… 😉

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Haben wir dich neugierig gemacht?

Wolfang stellt dir Ginger als dein Werkzeug für eine Kommunikation auf Augenhöhe gerne persönlich vor.

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Timo Schwämmlein

Timo Schwämmlein

Timo hat jede Zielgruppe immer im Blick, darum interessiert er sich besonders für Marketing Kampagnen mit guten Consumer-Insights. Wenn er sich nicht gerade einen neuen Kaffee holt schreibt er über neue Trends auf Social Media.

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