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Baba datenwerk – oder ein Praktikum geht zu Ende

Mein Praktikum beim datenwerk bewegt sich langsam (ok, sind wir ehrlich: super schnell) seinem Ende zu. Damit ist es an der Zeit, es meinen Vorgängerinnen und Vorgängern gleichzutun und meine Zeit hier noch einmal zu rekapitulieren.

Praktikum in Covid19-Zeiten?

Corona-bedingt hab ich die meiste Zeit meines Praktikums hauptsächlich im Home Office verbracht. Hört sich erst einmal recht einsam an, war es aber nicht! Vom ersten Tag an hat die Kommunikation mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen super funktioniert. Fragen oder Unklarheiten konnte man einfach über Google Meet face-to-face besprechen. Dabei blieb auch immer genug Zeit, um sich über andere Themen auszutauschen (oder einfach mal zu plaudern). Ich hab mich also sehr schnell eingelebt und mich als Teil des Teams (ein Team, bei dem sich ein kurzer virtueller After-Work-Spiele-Termin auch mal zum Spritzer-Trinken bis nach Mitternacht entwicklen kann 😉 ) gefühlt. Vor allem die mittwöchlichen Redax/Schreibwerkstatt-Meetings werde ich wehmütig in Erinnerung behalten.

Und was habe ich den ganzen Tag so gemacht?

Zum Glück nicht jeden Tag das Selbe, sondern immer wieder andere spannende Aufgaben! Im datenwerk habe ich einen Einblick in ganz unterschiedliche Bereiche des Agenturalltags bekommen.

Zu Beginn meines Praktikums habe ich das Projekt New Workspaces Playground von meiner Vorgängerin übernommen. Im Rahmen dessen habe ich Workshops zur Umgestaltung des neuen datenwerk Büros in der Margaretenstraße vorbereitet und geleitet. Ziel war es, gemeinsam einen Raum zu schaffen, der unsere Kreativität und Produktivität sowie unser Zusammenarbeiten unterstützt.

Außerdem war ich bei Personas-Workshops mit dabei. Dabei kam das Online-Tool Miro zum Einsatz, das mir bis dahin nur vage bekannt war und sich für mich als super praktisch herausgestellt hat.

Auch den ein oder anderen Blogbeitrag habe ich geschrieben oder überarbeitet. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, mich mit spannenden Themen auseinanderzusetzen. Dazu gehören beispielsweise Barrierefreiheit im Web oder Algorithmen verschiedener Social Media Plattformen.

Zudem habe ich diverse Analyse- und Social Media Tools kennengelernt, wie den Facebook Business Manager, Google Analytics und Swat.io. Und auch mit den datenwerk eigenen Social Media Monitoring Tools, dem Opinion Tracker und dem Politbarometer, bin ich während meines Praktikums in Berührung gekommen.

Was nehme ich mit aus meinem Praktikum?

Während meines Praktikums im datenwerk hatte ich die Möglichkeit, in viele verschiedene Aspekte des Alltags einer Digital-Agentur hinein zu schnuppern und sie kennenzulernen.  So einiges, was ich schon einmal als theoretisches Konzept in Uni-Seminaren gehört habe, konnte ich hier in der Praxis erleben. Seien es zum einen Methoden aus dem Marketingbereich wie Personas oder aber auch aus dem New Work Universum wie die New Workspaces Workshops, agiles Arbeiten oder T-shaped Teams. Besonders diese Zusammenarbeit von unterschiedlichen Personen, die auf der einen Seite Expertinnen und Experten auf einem Gebiet sind und gleichzeitig Disziplin übergreifend mit Personen in anderen Bereichen zusammenzuarbeiten und Wissen auf Bereiche außerhalb ihres primären Fachgebiets anzuwenden können, war sehr spannend mitzuerleben. Gerade als angehende Psychologin war es für mich eine wichtige Erfahrung zu sehen, wie viel wertvolles Wissen man einerseits schon mitbringt und gleichzeitig mit welchen verschiedenen Bereichen außerhalb der Psychologie es Anknüpfungspunkte gibt.

Falls es also aus meiner bisherigen Beschreibung noch nicht ganz klar geworden ist: Ein Praktikum beim datenwerk kann ich nur empfehlen!

Hast du auch Lust auf ein Praktikum bei datenwerk bekommen? Dann schreib uns einfach an office@datenwerk.at!

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