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Pfiat di datenwerk

Hier ist er: der Baba-Blog auf tirolerisch. Baba oder Pfiat di heißt es für mich, nach meinem dreimonatigen Praktikum bei datenwerk. Meine Impressionen bringe ich hier wie viele vor mir zu Papier oder besser gesagt tippe ich sie in mein Mac Arbeitsgerät.

Was alles hinter Social Media steckt

Dachte ich mir noch vor meinen Praktikum, ja so ein Posting ist ja schnell gemacht, konnte ich mich vom Gegenteil überzeugen lassen. Dir geht es auch so? Dann verrate ich dir was wirklich hinter einem erfolgreichen Online-Auftritt alles steckt.

Dass ein Online Auftritt, sei es Instagram, Facebook oder LinkedIn nicht nur „schnell irgendein Bild“ posten ist, lernt man hier. Denn einfach „irgendein“ passendes Bild zu finden, und dazu ein paar Zeilen zu schreiben, die im besten Fall informativ, unterhaltend und appellierend sind, ist gar nicht so ohne. Jedes Bild, jedes Emoji und jede Zeile ist handverlesen, und doppelt und dreifach gecheckt. Es wird mit dem:r Kund:in abgestimmt, bis es schließlich gepostet werden kann. Dabei ist nicht zu vergessen, dass das ganze mit einem Ziel verbunden ist. Die Kampagnen, die dahinterstecken verfolgen ein klar messbares Ziel. Durch Berichte werden diese im Auge behalten, und ich oder bald du, als zukünftige:r Praktikant:in arbeitest bei diesen Berichten mit. Die Tools, die du für den Online-Auftritt brauchst, bekommst du von datenwerk in die Hand: swat.io, Google Analytics, Canvas sowie der Facebook Business Manager. Denn sie helfen, die Kampagnen zu erstellen, einzuplanen und auszuwerten.

Eine meiner weiteren Aufgaben bei datenwerk war es, Blogbeiträge zu schreiben. Dabei lernte ich, was eine SEO Analyse ist und wie die Barrierefreiheit in der Online Welt aussieht. Dank LinkedIn bleibe ich mit datenwerk vernetzt und sehe auch in Zukunft, zu welchen spannenden Themen neue Artikel entstehen. Du willst auch dem Laufendem bleiben? Dann folge datenwerk auf LinkedIn.

Ein Einblick hinter die Kulissen

Was ich als Praktikantin sehr spannend fand, war das tägliche Kanban Meeting in der Früh. Alle erzählen kurz, was sie am Vortag erledigt haben und was heute am Programm steht. So bekommt man einen Überblick, welche unterschiedlichen Projekt gerade entstehen. Da das Büro bei den meisten von uns, die eigenen vier Wände sind, ist dieser täglicher Austausch mit Kamera eine willkommene Abwechslung. Meine besonderen Highlights der Kanban Meetings waren winkende Kinderhände oder Katzen, die durch das Bild marschierten.

Was ein enorm wichtiger Faktor ist, um sich wohlzufühlen ist ein gutes Team. Und bei datenwerk ist das definitiv der Fall. Die Kolleg:innen verstehen sich nicht nur auf einer professionellen, sondern auch auf einer zwischenmenschlicher Ebene, und das merkt man. Durch kleine Späße in den Meetings herrscht eine heitere, angenehme Stimmung. Auch bei Fragen oder Anliegen kann man jederzeit via Chat oder Google Meet mit allen in Kontakt treten.

Fazit zu meinem Praktikum bei datenwerk

Kannst du bei deinem Praktikum bei datenwerk über deinen Schatten springen? Für mich kann ich sagen: definitiv! Auch meine Vorgänger:innen stimmen mir zu, lese hier nach wie man vom Prakti“can´t“ zum Prakti“can“ wird. Ich habe hier Aufgaben bekommen, von denen ich nie gedacht hätte, sie einmal zu machen. Das ich mich mal im Backend einer Webseite aufhalte, wer hätte das gedacht? Danke an das ganze datenwerk Team für die Einblicke, die ich hier sammeln konnte!

Hast du Lust bekommen, deine eigenen Erfahrungen bei datenwerk als Prakitkant:in zu sammeln und bald deinen eigenen Abschieds-Beitrag zu schreiben? Dann melde dich bei uns, wir freuen uns auf dich!

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