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Feierabend – Der Abschied der Technik-Praktikantin

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Da steht man als Studentin ein paar Mal morgens früh auf und geht ins Büro und auf einmal ist das zweimonatige Praktikum schon wieder vorbei. Ich bin Lena, und was ich bei meinem Technik-Praktikum so erlebt und gelernt habe, erfährst du hier: 

Dieses Mal kein Psychologie-Praktikum

Kaum zu glauben aber wahr, auch eine Technik-Praktikantin hat sich ins datenwerk verirrt. Und ich muss sagen, ich hätte meine Wahl nicht besser treffen können! Ich studiere derzeit an der FH Hagenberg im Studiengang Medientechnik und -design. Dabei befasse ich mich zum größten Teil mit Webdesign, Programmierung und der Creative Cloud.  Und genau diese Dinge konnte ich optimal bei meinem Praktikum gebrauchen! 

Aller Anfang ist schwer

Eins bleibt wohl bei allen Praktikant:innen gleich – und zwar die Enttäuschung, dass man nicht im nächsten Herr der Ringe Film mitspielt. Obwohl Gandalf, Kanban und Redax dies vermuten lassen. So, los gehts: Kaum eine Stunde angekommen, sitzt man schon leicht nervös im ersten Meeting des Tages, das Kanban. Die Kolleg:innen erklären nach der Reihe, was sie gestern gemacht haben, was sie heute vor haben und wo sie derzeit Probleme haben. Hier erfährst du mehr darüber. Weiters bin ich als Apple-Fan eigentlich die Arbeit mit dem MacBook gewöhnt, aber das Einrichten des neuen „Technikerkontos“ auf dem MacBook war eine Herausforderung. Besonders die Installation und Konfigurierung von den verschiedensten Programme wie MAMP, Cyberduck und PHPStorm hielten mich auf Trab. Aber nach vier Tagen harter Arbeit und viel Schweiß konnte auch schon los programmiert werden. 

Technik, Technik, Technik

Den größten Teil meines Praktikums habe ich an unserer neuen Passwörter-Datenbank im Backend gearbeitet. Harald, ein super lieber und cleverer Programmier, hat mich dabei Schritt für Schritt an das Arbeiten mit dem Terminal, phpMyAdmin und PHP, insbesondere mit dem Framework Symfony,  herangeführt. Aber auch HTML, CSS und SCSS kamen nicht zu kurz. Die letzten zwei Wochen nutzte ich diese und half dabei das firmeninterne Wiki im Frontend neu zu gestalten. „Learning by Doing“ war hier der Ansatz und ja, es war toll durch Herumprobieren, Recherchieren und Beobachten den Fortschritt der einzelnen Projekte mitzuerleben. Neben dem Programmieren wurde mir auch ein Einblick ins Testing geboten. Es war sehr interessant eine Webseite auf die verschiedensten (Akzeptanz-)kriterien zu prüfen und diese zu dokumentieren. 

Ein Video kommt selten alleine

Viel Zeit beanspruchte auch das Schneiden, Bearbeiten und Vertonen von Videos. Von Kochvideos, über Instagramstories bis hin zu süßen Gänsemarsch-Videos war alles dabei. Es war schön, das Gelernte aus dem Studium in die Tat umzusetzen. Einzelne Arbeitsschritte, kreative Werkzeuge und die Audiobearbeitung in Premiere Pro wurden dadurch für mich um einiges klarer und verständlicher. Wenn auch du dich für den Videoschnitt interessierst, haben wir hier etwas für dich!

Nicht schüchtern sein 

Besonders positiv wird mir die Bereitschaft der Kolleg:innen in Erinnerung bleiben. Es wurden unzählige Stunden in mich investiert und dadurch meine Kenntnisse in Webbereich um ein Vielfaches verbessert. Harald gab mir oft Problemstellungen, die ich bis zum nächsten Tag lösen sollte. Am nächsten Tag ist er diese dann mit mir durchgegangen und hat mir erklärt, was ich gut gemacht habe und an welchen Stellen ich manche Dinge besser machen hätte können. Es war auch kein Problem, wenn eine Aufgabe für mich zu schwer war. Er hat mir dann einfach schnell einen Link zum Meeting geschickt und hat es mir genauer erklärt. Ebenso ist es kein Problem Mitarbeiter:innen darum zu bieten, dir mehr über ihre Arbeitsbereiche und Fähigkeiten zu erzählen und zu zeigen. So konnte ich einiges über das Vorgehen von UI/UX Designer erfahren und auch erste Erfahrungen mit Adobe Xd machen.
Mein Tipp an dich: Wenn dich etwas interessiert, nicht warten, sondern einfach fragen! 🙂 

Was erwartet dich? 

Wenn du ein Praktikum suchst, um deine Füße hochzulegen, bist du bei der Margaretenstraße 70 an der falschen Adresse. Hier erwartet dich spannende und sehr abwechslungsreiche Arbeit. Bei der man auch manchmal die Zeit vergisst und sich des öfteren fragt: „Wie konnte so schnell die Zeit vergehen? Es ist schon wieder 16:30.“. Tolle Kolleginnen und Kollegen warten auf dich, um mit dir zusammen zu arbeiten, gemeinsam Probleme zu lösen oder einfach mal eine Runde zu quatschen. Und auch wenn alle Meetings seit dem beginn der Pandemie online sind, scheint es langsam wieder mehr und mehr Kolleg:innen in das Büro zu ziehen. 

Ein Frühstück wie aus dem Bilderbuch

Unser Frühstücks(schreib)tisch

Apropos Pandemie. Durch sie ist das einst monatliche Frühstück leider zu einer Seltenheit geworden. Daher bin ich um so glücklicher, die Chance gehabt zu haben, bei einem dabei sein zu dürfen. Es wird dazu genutzt, um sich mit den Kolleg:innen über die verschiedensten Themen auszutauschen, Entscheidungen zu treffen und einfach entspannt zu plaudern. Hier kannst du noch mehr darüber erfahren. Obwohl das ganze Meeting digital stattfand, durfte leckere Verpflegung wie Gebäck, Humus, Marmelade, Jogurt und frisches Obst und Gemüse natürlich nicht fehlen. Mit vollem Magen und guter Laune starteten wir danach in den Arbeitstag. 

 

Random facts

  • Gleich neben dem datenwerk befindet sich ein super Asiate. Die Avocado-Maki sind auf alle Fälle ein Must-have!
  • Der Kaffee im Büro lässt sich auch nicht lumpen und lädt gerne zu einer Tasse ein. (Keine Sorge, für Tee-Liebhaber:innen ist auch gesorgt 😉 )
  • Der Lift ins Büro funktioniert! Du musst nicht zu Fuß gehen. 
  • Keine Angst, wenn auch du manchmal verschläfst. Gleitzeit macht’s möglich!

Kommen wir endlich zum Ende

Auch die beste Zeit finden einmal ihr Ende und wie heißt es nochmal? Man soll gehen, wenn es am schönsten ist! Daher nutze ich jetzt nochmal die Chance und sage „Danke!“ für die Zeit, die ihr in mich investiert habt und dass ihr mich sofort in eurer Team aufgenommen habt. Ich habe mich sehr wohl bei euch gefühlt und kann nur Positives an das Praktikum zurückdenken. Ihr habt mir gezeigt, dass im richtigen Unternehmen Arbeiten Spaß macht und spannend ist.

 
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