Branded Content Ads auf Instagram – Look at me!

Look at me! Branded Content Ads auf Instagram. Frau hält "Produkt" und hat Dollar-Zeichen als Augen.

Spieglein, Spieglein an der Wand, …

… wer hat die meisten Follower im Land? Die Jahrtausende alte Frage die sich immer wieder stellt: Wie bekommt man mehr Aufmerksamkeit auf Instagram? Durch harte Arbeit oder mit den Tools, die Instagram zur Verfügung stellt? Oderoderoder vielleicht geht’s auch einfacher, denn die neueste Antwort lautet: Branded Content Ads!

PS: Folgst du uns schon auf Instagram? Spaß von uns gibt’s nur auf Facebook 😉

Der bequeme Weg

Auf dem Bild sieht man den Screenshot eines Instagram-Beitrages, bei den es sich um eine bezahlte Partnerschaft oder Branded Ad handelt

Anstatt sich selbst um den Content zu kümmern, greifen manche Unternehmen auf den Content anderer zurück. Besser gesagt, sie lassen von anderen Content erstellen. Und nein, damit sind nicht Agenturen gemeint, sondern Influencer und der daraus entstandene Begriff Influencer-Marketing. Er bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und BloggerInnen mit dem Ziel, die Bekanntheit der BloggerInnen zu nutzen, um das Produkt oder Unternehmen deren bestehenden Followern zu zeigen.

In einer perfekten Welt würde das auch so einfach gehen. Neben gewissen Regeln,die man als BloggerIn in so einer Kooperation befolgen muss, gibt es auf Instagram aber noch ein anderes Problem:

Bis jetzt gab es für Unternehmen keine Möglichkeit, eine Kooperationen zu bewerben. Gesponserte Beiträge werden momentan mit dem Zusatz „Bezahlte Partnerschaft“ ausgespielt. Aber nur den Followern der BloggerInnen. Als Unternehmen kann man nicht einfach den Beitrag nehmen, bewerben und somit anderen UserInnen außerhalb der Influencer Bubble zeigen. Dafür gibt es nun eine Lösung:

Branded Content Ads

Seit 2017 arbeitet Instagram am sogenannten Branded Content. Welche Kennzeichnungen braucht es, damit Influencer Marketing für die User möglichst transparent bleibt? Wie kann man den Erfolg solcher Kooperationen messen? Wie verhindert man den Missbrauch durch gekaufte Likes? Der Fokus lag also bisher eher darauf, wie der Prozess gestaltet werden kann und weniger, wie er von Unternehmen genutzt werden möchte.

Bei einem Presse-Event wurde nun ein neues Werbeformat vorgestellt – die Branded Content Ads. Damit soll es in Zukunft möglich sein, gesponserte Posts wie normale Postings zu bewerben und die Zielgruppe dafür selbst zu bestimmen. Gegen Bezahlung versteht sich. Unternehmen können dadurch besser als zuvor steuern, wen sie durch ihre Kooperationen erreichen.

Wenn wir dein Interesse an Influencer Marketing geweckt haben oder du Hilfe bei Instagram benötigst, nicht verzagen datenwerk fragen! Melde dich einfach unter office@datenwerk.at und schreib uns was du brauchst.

Christoph Striedner

Christoph Striedner

Christoph liebt Sprachen. Darum übt er sich fleißig in Spanisch und würde auch gerne einmal Japanisch und Tschechisch lernen. Im datenwerk Blog schreibt er zumeist über Social Media Themen. Außerhalb des Büros findet man ihn in der Kletterhalle.

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.