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Newsletter Trends 2022 – mit vollem Schwung ins neue Newsletter-Jahr

Auch wenn ihn viele schon lange für tot erklären wollen: Der Newsletter lebt weiter und wird sogar immer wichtiger. Doch was gibt es im Jahr 2022 zu beachten und wie bleibst du mit deinem Newsletter voll im Trend? Hier erfährst du alles, um die Newsletter Trends 2022 erfolgreich umzusetzen.

1. Kommunikation auf Augenhöhe

Dein Newsletter sollte so persönlich wie möglich sein. Stell dir vor, du sprichst wirklich direkt mit dieser einen Person und sendest nicht einen generischen Text an viele hunderte oder tausende Menschen. In der Anrede verwendest du hoffentlich sowieso schon den Namen deine:r Abonnent:in und auch im Betreff kannst du das immer wieder tun. Dein Absender sollte auch ein persönlicher Name sein statt der Name deiner Firma. Kurz gesagt: Du solltest den direkten Dialog auf Augenhöhe mit deinen Abonnent:innen suchen.

Wenn du das alles umgesetzt hast, geh 2022 noch einen Schritt weiter. Segmentiere deine Abonnent:innen nach Interessen, Alter, Geschlecht, oder was du sonst über sie weißt und schicke ihnen darauf zugeschnittene Newsletter zu. Wie das geht? Schau dir an, wer deinen Newsletter öffnet und wer welche Links klickt. Klickt zum Beispiel jemand auf einen Link zu einem bestimmten Thema, kannst du dieser Person dann einen Newsletter zu einem ähnlichen Thema schicken und sie mit einem starken Call to Action dazu motivieren, deine Inhalte zu verbreiten oder sie stärker an dich binden.

Generell gilt die Regel: Je persönlicher, umso besser! Deiner Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt also tobe dich aus.

2. Sauber & Aufgeräumt

Das ist zwar eigentlich nichts Neues, wird aber 2022 noch wichtiger: Dein Newsletter sollte so sauber, aufgeräumt und übersichtlich wie möglich sein. Einen unübersichtlichen oder zu vollgestopften Newsletter will niemand lesen. Achte darauf, dass dein Newsletter sowohl mobil als auch in der Desktop Version optisch gut aussieht. Schau daher, dass deine Schrift gut lesbar und dein Newsletter barrierefrei ist. Für den Inhalt gilt: Fasse dich kurz und beschränke dich auf notwendige Information, damit dein Newsletter auch optisch aufgeräumt wirkt und deine Abonnent:innen ihn gerne zu Ende lesen.

Außerdem solltest du unbedingt schauen, dass dein Newsletter auch im Dark Mode gut lesbar ist und sauber und schön aussieht.

3. Jüngere Zielgruppe

Wir alle werden immer älter. Das kann man jetzt gut oder schlecht finden, aber Fakt ist: damit gibt es auch eine neue (zahlungsfähige) Zielgruppe, die du unbedingt mitdenken solltest. Indem du für die Generation Z besonders wichtigen Themen ansprichst und ihr diesbezüglich einen Mehrwert bietest, kannst du sie am besten erreichen. Du siehst also, dass auch hier wieder Punkt 1 zum Tragen kommt: Je persönlicher du sie ansprechen kannst, umso besser.

Doch du solltest nicht nur überlegen, WAS du dieser Zielgruppe bieten kannst, sondern auch WIE sie überhaupt Medien konsumiert. Zum Beispiel ist diese Gruppe noch mehr als andere mobil online unterwegs. Daher ist es wichtig, dass dein Newsletter und alle Seiten, auf die du in deinem Newsletter verlinkst für die mobile Nutzung optimiert sind.

Was sonst noch kommen könnte

Zumindest im englischsprachigen Raum gibt es derzeit einen Trend hin zu Paid Newslettern. Das heißt: Menschen abonnieren kostenpflichtige Newsletter. Das tun sie natürlich nur, wenn sie einen entsprechenden Mehrwert davon erwarten. Ob dieser Trend weiter wächst und uns auch in Österreich erwartet, wird sich erst zeigen.

Das ist dir alles nicht genug? Weitere Tipps findest du in unserem ultimativen Guide, um deinen Newsletter zu verbessern. Hast du alle Tipps umgesetzt und willst wissen, wie gut dein Newsletter jetzt eigentlich performt, dann findest du hier eine Erklärung zu den wichtigsten Newsletter-Zahlen und wie du sie deutest.

Hast du noch Fragen oder brauchst Hilfe bei deinem Newsletter? Dann meld dich gerne bei unseren Expert:innen an office@datenwerk.at.

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Julia Kauer

Julia knüpft beim datenwerk Beziehungsbande zwischen Wähler:innen und Parteien. Die studierte Politikwissenschaftlerin ist unsere Spezialistin für politische Kampagnen und weiß genau wie man rekordbrechende Newsletterkampagnen entwirft.

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