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Datenwerk – Vom Prakti“can’t“ zum Prakti“can“

Oder: Wie ich bei datenwerk vom Social Media Nockapatzerl zum Content Creator wurde.

datenwerk

Meine Zeit beim datenwerk hat begonnen wie bei vielen anderen Praktis vor mir auch – und doch ganz anders. Dank dem anhaltenden Wahnsinn, auch bekannt als „2020“, stand ich am ersten Tag maskiert in einem sehr modernen, aber fast leeren Büro. Im datenwerk ist Homeoffice zum Glück nicht nur recht leicht möglich, sondern derzeit auch erwünscht. Wertvoller menschlicher Kontakt ist mir dadurch aber ohnehin nicht entgangen – da kann man dem Kanban schon dankbar sein, Mann! (Was das genau ist, hat ein Vorgänger schon in einem früheren Beitrag erklärt.)

 

Kreativität 2.0

Natürlich hat nicht nur das Kanban dabei geholfen, zuhause nicht zu vereinsamen. Bei datenwerk war man von Anfang an bemüht, die bewährten Methoden auch online möglichst gut umzusetzen. Wie das gelungen ist und warum wir durch Corona nichts an Kreativität eingebüßt haben, haben wir für euch ebenfalls im Blog festgehalten. Für mich hieß das konkret: Raus aus der Theorie, rein in die Praxis!

 

Immer schön die Hände hoch

Meine Aufgaben waren dabei so vielseitig wie es nur geht. Ob beim Design Sprint, bei digitalen Workshops oder beim agenturinternen „FUN“-Chat (sorry, dafür bekommst du keinen Link). An Lernmöglichkeiten hat es mir nie gemangelt! In letzterem habe ich zum Beispiel gelernt, wie man als „Content Creator“ so richtig abhebt.

 

Von der Meinungsbeobachtung…

Nachdem der Opinion Tracker für meine Vorgängerin aufgrund einer Generalüberholung noch weniger relevant war, habe ich sein Revival mitgestaltet. Der Politbarometer gab mir die Möglichkeit, meine dürftigen SQL-Skills ein bisschen abzustauben. Beim zugrundeliegenden Projekt, eben dem Opinion Tracker, durfte ich hinter den Vorhang blicken. Echt spannend, wie viel Arbeit und Herzblut sich hinter diesem Projekt verbirgt!

 

…zur Meinungsmache

In den Momenten, die da zwischendrin noch frei blieben, durfte ich meine eigene kreative Ader anzapfen. So entstammt so mancher Beitrag der letzten Zeit meiner sprichwörtlichen Feder. Auch wenn‘s in meinem Fall eine Mac-Tastatur war. Noch so etwas, was mich das Praktikum gelehrt hat – mit MacOS umgehen. So intuitiv sich Apple selbst auch immer anpreist, für einen Neuling ist aller Anfang schwer (auch darüber hat eine Vorgängerin bereits hier im Blog berichtet).

 

Was vom datenwerk-Prakti übrig blieb

Was ich aus meiner Zeit bei datenwerk mitnehmen werde ist nicht nur viel neues Wissen. Auch das Gefühl, stets bei Problemen Hilfe zu bekommen (sei das im Kanban, im Chat oder in kurzfristig einberufenen Videokonferenzen) und der sehr offene Umgang miteinander im Team bleibt positiv in Erinnerung. Rückhalt von seinen Kolleginnen und Kollegen zu bekommen ist natürlich immer schön – in einer Krise wie dieser aber schon nochmal etwas Besonderes. Auch wenn ich vom Team nur die wenigsten tatsächlich „getroffen“ habe, kommt’s mir vor als würde ich alle schon längst kennen. Und als (angehender) Psychologe weiß man so etwas definitiv zu schätzen.

 

Du hast auch Lust auf ein Praktikum bei datenwerk bekommen? Schreib uns einfach an office@datenwerk.at.

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